Von Düsseldorf flogen wir nach Neapel und wurden am Flughafen von unserer örtlichen Reiseleitung begrüßt. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war schon sehr spannend, aufgrund der vollen Straßen, jeder Menge Hubkonzerten und Motorroller-Fahrern…Im Hotel angekommen, wurden erst einmal die Zimmer bezogen und dann machten wir uns auf den Weg, um Neapel zu erkunden. Leider kamen wir nicht weit, da ein riesen Gewitter aufzog. Also machten wir es uns stattdessen an der Hotelbar gemütlich.

Gutgelaunt ging es zu Fuß am nächsten Morgen bei herrlichem Sonnenschein und hohen Temperaturen durch die lebhafte Metropole Süditaliens. Im Dom sahen wir den Stadtpatron Neapels, den Januarius. Auf dem Weg zum Hafen lagen noch die Oper San Carlo und die Galleria Umberto, die elegante Einkaufspassage im Jugendstil. Nach einer kleinen Stärkung, natürlich einer Pizza Napoli, ging es auf eigene Faust durch die engen Gassen der Altstadt weiter.

Tag 1
begann schon ganz spektakulär. Einige Gruppenteilnehmer trafen sich am Büro zum gemeinsamen Bustransfer zum Flughafen. Fröhlich und gut gelaunt warteten wir auf den Bus – der leider nicht kam… Nach einigen Telefonaten erfuhren wir, dass der Bus einen Unfall hatte. Daraufhin brachte uns ein anderer Bus noch rechtzeitig zum pünktlichen Check In.
Mit der Air Berlin Q400, einer zweimotorigen Turboprop flogen wir nach Florenz. Dort trafen wir unseren Reiseleiter Antonio, der uns, trotz des Gewitters, gutgelaunt empfing und mit uns nach Montecatini Terme zu unserem Standorthotel Francia & Quirinale fuhr.
Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, den wir mit der ersten Besichtigung des Ortes verbrachten.

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Nach der Kreuzfahrt über die Ostsee und dem Kurztrip nach Wien in 2010 bzw. 2011 ist das Dorf  Saarn auch in der Vorweihnachtszeit 2012 mit CPS-REISEN auf Reise gegangen: mit dem Ziel Salzburg, der Mozartstadt an der Salzach.

Tag1

Morgenmuffel hatten es schwer an diesem Freitagmorgen, Frühaufsteher dagegen schienen ausgeschlafen zu sein. Um 4.45 Uhr, quasi mitten in der Nacht, traf sich die Reisegruppe am Düsseldorfer Flughafen – knapp zwei Stunden vor dem Abflug Richtung Österreich.Salzburg 0001 Es blieb also genügend Zeit für ein zweites (oder erstes) Frühstück im Flughafen, für einen Kaffee und die Zeitungslektüre.
Was das Wetter betraf, empfing uns Salzburg gegen 8 Uhr nicht gerade freundlich. Eine dicke Wolken- und Nebeldecke hing tief über dem Salzburger Land. „Wie die Besucher, so ist auch das Wetter.“ Mit diesem Worten begrüßte uns unsere Fremdenführerin Sabine, und sprach aber auch ein Versprechen aus. Die nächsten Tage werden besser. Und um es vorweg zu nehmen: Sabine hatte zu 100 Prozent Recht. Über das Wetter sollten wir uns in Salzburg nicht beklagen. Denn Sabine weiß: „Jeder bekommt das, was er verdient.“

Mit dem Bus ging es zur ersten Stippvisite zum Schloss Hellbrunn und dann weiter Richtung Salzburger Altstadt.  Zu Fuß erkundeten wir die Altstadt und schlenderten über die ersten Weihnachtsmärkte. Die Festung Hohensalzburg, na, von ihr erzählte uns Sabine schon ein wenig. Doch gesehen haben wir sie kaum. Der Nebel verhüllte sie an unserem ersten Tag noch zu sehr. Jetzt haben wir aber wirklich genug über das Begrüßungswetter geschimpft.

Im Café Fürst genossen wir die erste Salzburger Jause.  Wahlweise

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"Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen."

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

 

 

 

 

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